Neubau Einfamilienhaus, Warth
Umbau Raiffeisenbank, Frauenfeld
Am Lindenhügel, Lempärg Müllheim
An markanter Stelle, auf einem Ausläufer des Seerückens, befindet sich der Lempärg
in Müllheim. Das stark abfallende Hanggelände war geradezu prädestiniert für eine
Terrassensiedlung. Schon bei der Autobahnabfahrt sieht man die rote Überbauung ins Thurtal
leuchten. Grosszügige Grundrisse und riesige Terrassen geben den Wohnungen eine Ambiance, die gute Wohnqualität verspricht.
in Müllheim. Das stark abfallende Hanggelände war geradezu prädestiniert für eine
Terrassensiedlung. Schon bei der Autobahnabfahrt sieht man die rote Überbauung ins Thurtal
leuchten. Grosszügige Grundrisse und riesige Terrassen geben den Wohnungen eine Ambiance, die gute Wohnqualität verspricht.
| Bauzeit: | Juli 2006 - März 2007 |
| Bausumme: | CHF 1‘800‘000 |
| Spezielles: | Terrassensiedlung in Minergiestandard, schwierige Geologie
Baumeisterrühlwand als Böschungssicherung |
| Architekt: | Häberlin Architekten AG Müllheim , Bauleitung R.Holzer |
| Ingenieur: | RAH Reichmuth Andenmatten Hermann Kreuzlingen |
Einfamilienhaus mit Pool, Wigoltingen
Im neu erschlossenen Einfamilienhausquartier an der Weingartenstrasse erstellten wir ein
grosszügiges Haus mit einem grossen Sitzplatz sowie einem wunderbaren Pool gut eingebettet ins Gelände. Die Wohnlage befindet sich leicht am Hang mit Blick auf den Säntis und die Kurfirsten.
grosszügiges Haus mit einem grossen Sitzplatz sowie einem wunderbaren Pool gut eingebettet ins Gelände. Die Wohnlage befindet sich leicht am Hang mit Blick auf den Säntis und die Kurfirsten.
| Bauzeit: | Juli – Oktober 2006 |
| Bausumme: | CHF 200‘000 |
| Spezielles: | Pool in Sichtbeton, verschiedene Ebenen der Wohngeschosse |
| Architekt: | Ehrenbold und Partner AG Sulgen, Herr Santschi |
| Ingenieur: | Rolf Soller AG Kreuzlingen |
| Bauherrschaft: | privat |
Einfamilienhaus, Müllheim
Am Büelrain in Müllheim durften wir an einer exponierten Hanglage ein modernes Einfamilienhaus mit vielen Sichtbetonarbeiten erstellen. Eine besondere Herausforderung
bildeten die scharfkantigen Stützmauern und Deckenstirnen. Mit der klar strukturierten Architektur und den verschiedenen Kuben passt das Haus bestens in die Umgebung.
bildeten die scharfkantigen Stützmauern und Deckenstirnen. Mit der klar strukturierten Architektur und den verschiedenen Kuben passt das Haus bestens in die Umgebung.
| Bauzeit: | Mai- Oktober 2007 |
| Bausumme: | ca. CHF 280‘000 |
| Spezielles: | Scharfkantige Stützmauern in Sichtbeton |
| Architekt: | Beat Schneider Architekturbüro Weinfelden |
| Ingenieur: | S.J.B Kempter Fitze AG Frauenfeld Herr Reto Bissegger |
| Bauherrschaft: | privat |
Bildhauerschule, Müllheim
In den alten Kellerräumlichkeiten ensteht eine gemütliche Gaststube als Künstlerkantine der Bildhauerschule. Es soll ein Treffpunkt für Schüler, Bildhauer, Künstler und Dozierende werden, was in diesem gemütlichen Ambiente sicher für interessante Gespräche sorgen wird.
| Bauzeit: | November 2008 bis Januar 2009 |
| Bausumme: | CHF 60‘000 |
| Spezielles: | Cheminee und Fenstereinfassungen in historischem Mauerwerk,
Bollensteinmauerwerk, Bodendämmung mit Misaporschüttgut |
| Architekt: | Bildhauerschule Müllheim Herr Ivan Strähl |
| Bauherrschaft: | Bildhauerschule Müllheim |
Belagsaufbereitungsanlage MIFAG, Weiningen
Die MIFAG erweitert ihre Belagsaufbereitungsanlage. Die Baumeisterarbeiten beinhalten den Betonabbruch von bestehenden Fundationen, sowie die Anpassung der Leistungsführung. Ebenfalls erstellen wir massive Betonfundationen die auf bauseitig erstellte Mikropfhäle fundiert sind. Im ehemaligen Weihergebiet muss der Lastübertragung besondere Beachtung geschenkt werden.
Die Streifenfundationen, Bodenplatte für Bitumensilos sowie die Betonarbeiten für die Brückenwaage müssen mit höchster Genauigkeit ausgeführt werden, so dass die Montagearbeiten der Anlagebauer ungehindert weiter geführt werden können.
Die Streifenfundationen, Bodenplatte für Bitumensilos sowie die Betonarbeiten für die Brückenwaage müssen mit höchster Genauigkeit ausgeführt werden, so dass die Montagearbeiten der Anlagebauer ungehindert weiter geführt werden können.
Golf Lipperswil AG, Erweiterung Clubhaus
Die Bodenplatte für die Clubhauserweiterung ist betoniert. Nach längerem warten auf ideale Wetterverhältnisse konnte Mitte Januar die Bodenplatte betoniert werden.
Diesen spannenden Auftrag durften wir vor Weihnachten in Angriff nehmen und hoffen, dass die Betonarbeiten bis Ende März beendet sind. Der Auftrag besteht aus Beton-, Armierungs- und Schalungsarbeiten sowie Anpassungsarbeiten an den bestehenden Clubhausbau.
Diesen spannenden Auftrag durften wir vor Weihnachten in Angriff nehmen und hoffen, dass die Betonarbeiten bis Ende März beendet sind. Der Auftrag besteht aus Beton-, Armierungs- und Schalungsarbeiten sowie Anpassungsarbeiten an den bestehenden Clubhausbau.
Umbau und Restauration
ehemaliges Restaurant Eintracht in Gerlikon
Aufgrund unserer grossen Erfahrung im Umbaubereich haben wir den Auftrag erhalten, das ehemalige Restaurant Eintracht in Gerlikon umzubauen. Die intensiven Aus- und Abbrucharbeiten stellen uns vor die Herausforderung die Bausubstanz optimal zu sichern, so dass in keiner Bauphase die Grundsubstanz gefährdet wird. Mit idealen statischen Hilfsmitteln wird das Gebäude so abgestützt, dass die heiklen Arbeiten trotz Behinderung in ansprechendem Tempo von statten gehen können.
Da der nicht unterkellerte Erdgeschossboden aus Gründen der Raumhöhe sowie der zusätzlichen Bodendämmung abgesenkt werden muss, bleibt nur noch ein kleiner Teil der Aussenwände bestehen. In Zusammenhang mit dem neuen Aufbau der Bodenplatte wird auch die Kanalisation neu erstellt. Durch den rücksichtsvollen Umgang mit der historischen Bausubstanz nichts vom erhaltenswerten Charme verloren gehen.
Da der nicht unterkellerte Erdgeschossboden aus Gründen der Raumhöhe sowie der zusätzlichen Bodendämmung abgesenkt werden muss, bleibt nur noch ein kleiner Teil der Aussenwände bestehen. In Zusammenhang mit dem neuen Aufbau der Bodenplatte wird auch die Kanalisation neu erstellt. Durch den rücksichtsvollen Umgang mit der historischen Bausubstanz nichts vom erhaltenswerten Charme verloren gehen.