Christian (41) über seine Lehrzeit als Maurer

Meine 3-jährige Ausbildung zum Maurer EFZ ist vorbei.

Die Zeit verging wie im Fluge und jetzt sitze ich hier und lasse die Zeit noch einmal Revue passieren.

In meiner Lehrzeit war ich an vielen Projekten beteiligt und arbeitete mit unterschiedlichen Arbeitskollegen und Vorgesetzten zusammen.

Auf dem Bau herrscht eine ruppige, aber ehrliche Art. Wenn am Anfang auch etwas gewöhnungsbedürftig, wenn man nicht gerade ein Querulant ist, kommt man mit allen gut zurecht und einer produktiven Arbeitsweise steht nichts mehr im Wege.

 

Am liebsten waren mir die vielen unterschiedlichen Schalarbeiten. Eine Türschalung erstellen oder Deckenaussparungen -

dass macht schon Spass.

Auch das Betonieren von Wänden und Decken gehört zum Alltag eines Maurers. 

 

Wenn man ein neues Projekt in Angriff nimmt und ein paar Monate später ein fertiges Einfamilienhaus vor einem steht, ist das schon beeindruckend.

Meiner Meinung nach das Beste am Beruf: wenn du siehst, was man gemeinsam erschaffen hat.

Was man mit guter Teamarbeit alles so schaffen kann!


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