Fabian (19) über seine Lehrzeit als Maurer

Ich habe eine sehr gute Lehrzeit bei der Firma Tschanen verbringen dürfen. In dieser Zeit wurde mir viel beigebracht und vieles kann ich in meiner weiteren Laufbahn gut gebrauchen.

 

Die meisten Arbeiten, welche ein Maurer auszuführen hat, gefallen mir gut. Natürlich gibt es auch Aufgaben, die nicht immer Freude machen.

Besonders gerne habe ich gemauert. Leider kam dies in den Anfängen meiner Lehrzeit eher selten vor.

Ab dem 3. Lehrjahr arbeitete ich auf einer grösseren Baustelle in Kreuzlingen. Dort lernte ich sehr viel von meinen Arbeitskollegen und Vorgesetzten.

Ebenfalls habe ich ab diesem Zeitpunkt sehr viele Aufgaben selbstständig ausführen dürfen, bei welchen man in der ersten Zeit "nur" mithelfen kann.

 

Meine Stärke liegt sicherlich darin, dass ich schnell lerne und die mir zugeteilten Aufgaben rasch selbstständig meistern kann, das Mauern macht mir dabei am meisten Spass.

Die grösste Schwäche sehe ich bei Tiefbau- und Kanalisationsarbeiten, da ich mit diesen nicht sehr vertraut bin.

 

Ich sehe mich in naher Zukunft als Akkordmaurer im Einsatz. Später strebe ich eine Weiterbildung zum Vorarbeiter und anschliessend eine abgeschlossene Polierschule an.

 

Die Maurer-Lehre würde ich auf jeden Fall weiterempfehlen, da kein Tag gleich ist wie der andere.

Sie ergibt ein gutes Fundament worauf man in Zukunft sehr gut aufbauen kann.


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